Mittwoch, 6. März 2013
Langsamer Rueckweg
fabi y clarita, 23:23h
Nach einer knappen Woche auf der Isla de Ometepe, wo wir Naturalpark, Strand, Pferdereiten zum Wasserfall gemacht haben, und einem kurzen Abstecher nach San Juan del Sur, traten wir wieder langsam den Rueckweg an. Ein gsnzer Tag wurde im Bus verbracht, morgens um sechs Uhr aufstehen, 2 Stunden Fahrt bis zur Grenze, 6 Stunden bis nach San Jose, 4 1|2 Stunden nach Cahuita.
Ausserst anstrengend. Cahuita ist dafuer ein ruhiger kleiner Ort auf der karibischen Seite des Landes, woe es einen kleinen Nationalpark gibt. WIr haben heute morgen noch eine kleine Tour mit einem Guide gemacht, drei Stunden durch den Regenwald, und hatten das GLueck, Toucane, Affen, Faultiere, Schlangen und Eidechsen zu sehen. Und riesige wunderschoene blaue Schmetterlinge, alles sehr beeinruckend.
Danach haben wir uns auf dem Bus weiter nach Puerto Viejo bewegt, wo wir in einem Hostel mit dem bezeichnenden Namen "Cheap&Clean" wohnen. Das jetige Zimmer ist ein bisschen muffig, aber morgen koennen wir in ein groesseres mit Privatbad umziehen:)
Ausserst anstrengend. Cahuita ist dafuer ein ruhiger kleiner Ort auf der karibischen Seite des Landes, woe es einen kleinen Nationalpark gibt. WIr haben heute morgen noch eine kleine Tour mit einem Guide gemacht, drei Stunden durch den Regenwald, und hatten das GLueck, Toucane, Affen, Faultiere, Schlangen und Eidechsen zu sehen. Und riesige wunderschoene blaue Schmetterlinge, alles sehr beeinruckend.
Danach haben wir uns auf dem Bus weiter nach Puerto Viejo bewegt, wo wir in einem Hostel mit dem bezeichnenden Namen "Cheap&Clean" wohnen. Das jetige Zimmer ist ein bisschen muffig, aber morgen koennen wir in ein groesseres mit Privatbad umziehen:)
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Sonntag, 24. Februar 2013
Nicaragua
fabi y clarita, 19:40h
Vorgestern waren wir noch auf dem Lago Nicaragua Kanu fahren, mit Sicht auf den Vulkan Mombachu und tausend bunten Voegeln. Sehr schoen und ruhig und wir haben auch keinen von den einzigartigen Haien gesehen, die angeblich in diesem See hausen. Es ist die einzige Haiart der Welt, die sowohl in Suess- als auch in Salzwasser leben kann...
Danach sind wir mit dem Bus nach Masaya gefahren, haben uns gestern das Staedtchen angeguckt (suess) und abends die Nachttour auf dem Vulkan Masaya gemacht. Der Vulkan besteht mehreren Kratern, von denen einer noch aktiv ist, unablassig Rauch ausstoesst und man abends manchmal sogar die Reflektion der Lava sehen kann. Wir hatten nicht so viel Glueck, aber man konnte sich einen leichten roten Schimmer einbiilden. Ausserdem haben wir 35000 Fledermaeuse beim nachtlichen Ausschwarmen aus ihrer Hoehle beobachten koennen und sind in eine andere Hoehle hineingelaufen. Und das Beste; mit einer kleinen Gruppe von sechs Leuten auf Spanisch, wahrend die auf Englisch gefuhrte Tour mit etwa 36 nervigen lauten Amis gemacht wurde:D
Danach sind wir mit dem Bus nach Masaya gefahren, haben uns gestern das Staedtchen angeguckt (suess) und abends die Nachttour auf dem Vulkan Masaya gemacht. Der Vulkan besteht mehreren Kratern, von denen einer noch aktiv ist, unablassig Rauch ausstoesst und man abends manchmal sogar die Reflektion der Lava sehen kann. Wir hatten nicht so viel Glueck, aber man konnte sich einen leichten roten Schimmer einbiilden. Ausserdem haben wir 35000 Fledermaeuse beim nachtlichen Ausschwarmen aus ihrer Hoehle beobachten koennen und sind in eine andere Hoehle hineingelaufen. Und das Beste; mit einer kleinen Gruppe von sechs Leuten auf Spanisch, wahrend die auf Englisch gefuhrte Tour mit etwa 36 nervigen lauten Amis gemacht wurde:D
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Donnerstag, 21. Februar 2013
Die Reisezeit beginnt
fabi y clarita, 00:32h
Seit einer knappen Woche sind wir jetzt aus den Projekten und Gastfamilien raus und haben uns sofort auf den Weg nach Costa Rica gemacht.
Zunachst waren wir drei Nachte in Drake Bay in der Nahe des Corcovado Nationalparks. Da eine Tour dorthinein (privat war nicht moglich) allerdings 80$ pro Person gekostet haette, haben wir das ausgelassen und nur die kleinste Tour gemacht, die ohne Guide moglich war. Die fuhrte uns durch zwei kleine Flusschen, die wir gut vier Stunden durchwatet haben um bei einem wirklich schoenen Wasserfall anzukommen. Auf dem Weg haben wir naturlich leider kaum wilde Tiere (es gibt dort angeblich Pumas) gesehen, dafur aber viele Vogel, unter anderem einen klitzekleinen Kolibri. Am Wasserfall angekommen war es dann auch schon 16:00, sodass uns nur noch knapp zwei Stunden bis zur absoluten Dunkelheit im Dschungel blieben, was wir gerne verhindern wollten. Vielleicht wuerde ja doch noch der ein oder andere Puma auftauchen. Also machten wir uns ein klein wenig panisch (Clari) und entschlossen (Fabi) auf den Rueckweg gemacht. Diesmal ohne darauf zu achten, die Wanderschuhe trocken zu halten und barfuss uber die spitzen Steinchen zu rutschen (wie auf dem Hinweg). Und siehe da, nach einer Stunde waren wir dem furchtbaren Urwald entkommen. :D
Danach sind wir nach San José und gleich weiter nach Alajuela, ein suesses kleines Staedtchen voller PArks und Fussballplaetzen. Von dort aus haben wir den Vulkan Poás besucht, dessen drei Krater durch Nebel verschleiert waren. Doch unser Warten wurde belohnt, denn sowohl beim Hauptkrater, als auch beim wunderschoene Kratersee lichteten sich die Wolken fuer einige Zeit auf einen fantastischen Blick.
Jetzt sind wir in Nicaragua angekommen, in der schoenen Stadt Granada, wo wir mitten ins alljahrliche Poesie-Fest geraten sind. Mal sehn, wie lange wir noch hier bleiben, danach kommt der Ometepe-See an die Reihe.
Liebe Gruesse,
Fabi und Clari
Zunachst waren wir drei Nachte in Drake Bay in der Nahe des Corcovado Nationalparks. Da eine Tour dorthinein (privat war nicht moglich) allerdings 80$ pro Person gekostet haette, haben wir das ausgelassen und nur die kleinste Tour gemacht, die ohne Guide moglich war. Die fuhrte uns durch zwei kleine Flusschen, die wir gut vier Stunden durchwatet haben um bei einem wirklich schoenen Wasserfall anzukommen. Auf dem Weg haben wir naturlich leider kaum wilde Tiere (es gibt dort angeblich Pumas) gesehen, dafur aber viele Vogel, unter anderem einen klitzekleinen Kolibri. Am Wasserfall angekommen war es dann auch schon 16:00, sodass uns nur noch knapp zwei Stunden bis zur absoluten Dunkelheit im Dschungel blieben, was wir gerne verhindern wollten. Vielleicht wuerde ja doch noch der ein oder andere Puma auftauchen. Also machten wir uns ein klein wenig panisch (Clari) und entschlossen (Fabi) auf den Rueckweg gemacht. Diesmal ohne darauf zu achten, die Wanderschuhe trocken zu halten und barfuss uber die spitzen Steinchen zu rutschen (wie auf dem Hinweg). Und siehe da, nach einer Stunde waren wir dem furchtbaren Urwald entkommen. :D
Danach sind wir nach San José und gleich weiter nach Alajuela, ein suesses kleines Staedtchen voller PArks und Fussballplaetzen. Von dort aus haben wir den Vulkan Poás besucht, dessen drei Krater durch Nebel verschleiert waren. Doch unser Warten wurde belohnt, denn sowohl beim Hauptkrater, als auch beim wunderschoene Kratersee lichteten sich die Wolken fuer einige Zeit auf einen fantastischen Blick.
Jetzt sind wir in Nicaragua angekommen, in der schoenen Stadt Granada, wo wir mitten ins alljahrliche Poesie-Fest geraten sind. Mal sehn, wie lange wir noch hier bleiben, danach kommt der Ometepe-See an die Reihe.
Liebe Gruesse,
Fabi und Clari
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